
Mambo Soul Party Kalender
18.02.2012
Dj Gabriel (Paris) Dj Faniatico (GE) Dj Luca P (BE)
|
Willkommen bei "Dj Luca P"
Seit zwei Jahren sorgt er für erstklassige Salsa Musik. Seine Spezialgebiete sind Salsa-Vieja, Mambo - Salsa der 60, 70 und 80er Jahre! Er spielt aber auch alle anderen Stilrichtungen der Salsa inklusive Bachata und Merengue.
Party:

|
Programm: Dj LUCA P
04.11.2011 - Linea Salsera Zürich
12.11.2011 - Dance Passion Lausanne
19.11.2011 - Gurten Bern
20.11.2011 - Dominco Salsa Murten
26.11.2011 - Soiree Salsa Paris
27.11.2011 - O'Sullivans Paris
16.12.2011 - Bungalow Biel
17.12.2011 - Mambo Soul Bern
31.12.2011 - Salsa y Dulzura Lausanne
ARCHIV:
06.08.2011 SALSA Y DULZURA (LAUSANNE)
19.06.2011 O'SULLIVANS (PARIS)
28.05.2011 SOCIALCLUB (MURTEN)
27.05.2011 BUNGALOW (BIEL)
22.05.2011 DOMINGOSALSA (MURTEN)
14.05.2011 MAMBO SOUL (BERN)
13.05.2011 SALSA Y DULZURA (LAUSANNE)
06.05.2011 LINEASALSERA (ZUERICH)
16.04.2011 MAMBO SOUL (BERN)
15.04.2011 BUNGALOW (BIEL)
20.03.2011 DOMINGOSALSA (MURTEN)
05.03 2011 SALSAVIRUS (GENEVE)
11.02.2011 Salsa Bungalow (Biel)
08.01.2011 Salsavirus (Genf)
30.01.2011 DomingoSalsa (Murten)
|
Chachachá
Der Cha-Cha-Chá entwickelte sich in den frühen 40er-Jahren aus dem Danzón. Eine der ersten Bands, die diesen Stil populär machten, war Arcaño y sus Maravillas. Die berühmtesten Musiker, die diesen Rhythmus bereits von seinen Kindertagen an spielten waren die Lopez Brüder, Israel und Cachao (mit Coralia), Antonio Sanchez, Félix Reina, und ein Violinist, der aus Candaleria (Pinar del Rio, Kuba) stammte, aber in Havanna lebte; Enrique Jorrín. Eine der wesentlichen Neuerungen war, dass ein Schwepunkt auf den Chor gelegt wurde. Der Gesang war in einem Call and Response Schema aufgebaut, das heute in der lateinamerikanischen Musik sehr beliebt ist. Jorrín sagte dazu: "Ich bat mein Orchester, Unisono zu singen. Damit erreichten wir drei Dinge: Der Text wurde verständlicher, ausdrucksstärker und die Stimmen der Musiker, die nicht wirklich Sänger waren, traten weniger deutlich hervor. Im Cha-Cha-Cha sind die Sänger Musiker. ". Der ChaCha räumte auch die Schwierigkeiten aus dem Weg, den die Tänzer mit Danzón und Mambo hatten. Bei diesen Tänzen macht man die Schritte nicht bei den betonten Zählzeiten sondern auf die Synkopen. Jorrín vereinfachte dieses Schema, indem die betonten Einheiten der Melodie auf die betonten Schläge fallen, die Begleitung auf den Off-Beat. Seitdem können sich die Tänzer auf die Melodie verlassen, was das Tazen sehr vereinfacht. Unter den wichtigsten Musikern, die sich dem Cha-Cha-Cha verschrieben haben sind Chicho O'Farril, Pérez Prado, Tito Puente, Charles Aznavour, Rubén Blades und Willie Colón.
Boogaloo
Mitte der 60er-Jahre befand sich die lateinamerikanische Musik in den USA in einer Krise. Der Pachanga-Trend, der das Publikum einige Jahre begeistert hatte, schwand langsam dahin. Der Pachanga wurde von großen Bands gespielt und es sah nicht aus, als könnt man ihn so verändern, dass er dem Publikum gefallen könnte, das sich für die Beatles, den Twist und R&B begeisterte. Der Swing der Latin-Bands erschien den jungen Latinos in New York zu altmodisch. So kamen R&B und Twist in die lateinamerikanische Musik. Dies war die Geburtsstunde des Boogaloo. Ein klassisches Beispiel dafür ist Pete Rodríguez Hit "I like it like that". Von da an heizte eine Vielzahl kleiner Bands das Boogaloo-Fieber an, es entstanden auch Variationen wie Shing a Ling und der Afroloo. Dieser Stil dominierte die Latin-Musik bis zum Anfang der 70er-Jahre, als der Boogaloo die Krone an die Salsa abgeben musste, für die der Weg nun geebnet war.
Mambo
Der Mambo hieß zu Beginn noch Diablo (Teufel). Der Tres-Spieler Arsenio Rodríquez mischte Son Montuno mit Danzón. Das Ergebnis hatte den Namen Ritmo Nuevo. Der neue Stil war geprägt von der Tumbadora, einem Klavier, das in Synkopen spielt, Trompetern, die Jazz spielen und einem Tres-Spieler, der den Rhythmus akzentuiert.
Andere Musiker machten es ihm nach, so wie der Pianist und Arrangeur René Hernández und Emilio "Bebo" Valdés, es war aber der Piannist und Dirigent Dámaso Pérez Prado, der schließlich den richtigen Mambo schuf indem er die Ritmo Nuevo-Elemente aus dem Montuno entfernte, wodurch er viel freier wurde. Der Rhythmus ist synkopisiert, was von den Saxophonen gespielt wird, die Trompeten spielen die Melodie, der Kontrabass übernimmt die Begleitung zusammen mit Tumbadora und Bongos. Pérez Prado machte sich einen Namen als der "Mambokönig" als er in Mexiko verschiedene Aufnahmen für RCA-Victor machte, in denen man den Einfluss des Swing eindeutig heraus hören kann.
|